Hundetraining für große Hunde in Wuppertal
Große Hunde sind nicht einfach kleine Hunde mit mehr Größe. Was bei einem Yorkshire Terrier eine Bagatelle ist, wird beim Pyrenäenberghund zu einer echten Situation: Begegnungen, Leinenführung, Territorialverhalten. Ich arbeite seit 2025 mit Menschen und ihren großen Hunden in Wuppertal und Umgebung, mit dem §11 TierSchG und zwei eigenen
Pyrenäenberghunden als Praxis-Fundament.


Warum es bei großen Hunden anders ist
Größe verändert das Setting
Eine Sekunde Unaufmerksamkeit am 12-Kilo-Hund ist ein Stolperer, am 45-Kilo-Hund eine Situation. Vorausschauend lesen und das Mensch-Hund-Team auf eine gemeinsame Sprache bringen wird damit nicht nur sinnvoll, sondern notwendig.
Territorialverhalten ist häufiger Thema
Viele Rassen aus dem HSH-Spektrum bringen Bewachungs-Veranlagung mit. Das ist kein Defekt, sondern Veranlagung, die im Alltag eine Übersetzung braucht.
Begegnungen werden anders gelesen
Ein großer Hund mit Schutzveranlagung wird von anderen Hunden, Besuch und Passanten anders wahrgenommen. Distanz, Sichtbarkeit am Gartenzaun und Besuchsmanagement werden zu praktischen Trainingsthemen.
Sicherheitssetting ist strenger
Maulkorb-Gewöhnung als Vorsorge, nicht als Verurteilung. Ausrüstung, die zur Kraft des Hundes passt. Notfall-Pläne, die geübt sind, bevor sie gebraucht werden.
Womit ich arbeite
Ich bin Cindy, Trainerin nach §11 TierSchG seit Januar 2025.
Mein eigenes Setting sind zwei Pyrenäenberghunde aus dem
spanischen Tierschutz, Minze und Floki. Beide haben mir alles
gezeigt, was große Hunde im Alltag bringen können, von ruhigem Begleiten bis zu Bewachungs-Momenten, die geklärt werden mussten.
Ich habe Erfahrung mit HSH-Mischlingen, Spanienhunden und gut sozialisierten Schutzhund-Mixen. Mein Ansatz ist alltagsnah und bindungsorientiert. Kein Schema, sondern Übersetzung des Hundes und des Menschen aufeinander.
Mein Trainingsgebiet ist Wuppertal, Solingen, Remscheid, Düsseldorf und das Bergische Land. Ich komme mobil zu euch, weil das Training da am ehrlichsten ist, wo der Alltag stattfindet.


Drei Themen, die ich oft begleite
Leinenführigkeit bei großen Hunden
Anti-Zug-Aufbau, Begegnungs-Routinen, vorausschauendes Lesen. Bei großen Hunden ist die Kraft im Alltag eine Realität, kein Übungsthema. Das Training setzt früher an, bei Körpersprache und Aufmerksamkeits-Kreis, nicht erst an der Leine.
Territorialverhalten und Bewachen
Bewachungs-Triebe lesen und übersetzen. Sichtbarkeit am Gartenzaun reduzieren, Besuchsmanagement im Haus, Türritual.
Ziel ist nicht der bewachungsfreie Hund, sondern der Hund,
der weiß, wann ein Reiz ein Auftrag ist und wann nicht.
Trail-Verhalten und Rückruf
Trigger im Wald oder auf Freiflächen lesen, Rückruf-Aufbau
mit Phase-1 sicher, Notfallrückruf als zweites unabhängiges
Signal. Bei großen Hunden mit Beuteveranlagung ist der
Notfallrückruf die Versicherung, die hoffentlich nie zieht.
So fängt es an
Erstkontakt läuft über die Kennenlernstunde. 50 Euro, etwa
60 Minuten. Ich komme zu euch, schaue mir das Setting an,
höre, was bei euch das Thema ist, und wir vereinbaren erste
Schritte. Anamnesebogen kommt erst bei Folgeterminen ins Spiel, wenn wir gemeinsam tiefer einsteigen.

